Advent Of The Archmage Chapter 726

\\ n \\ nChapter 726 \\ n \\ n \\ n \\ n \\ n \\ n \\ nDie Ruler von Licht und Dunkelheit kam plotzlich zum Stillstand im tosenden Meer der Leere. Der Junge, der vor einem Moment vor ihm sein Schwert geschlagen hatte, hatte jetzt die Luft eines Meisters, der zu Lebzeiten unzahlige Feinde besiegt hatte. Eine bedruckende Aura lastete jetzt auf ihm. Dies war ein Gegner, mit dem er es sich nicht leisten konnte, unvorsichtig zu sein. Link stand in diesem Moment in einer vollig anderen Ebene. Er blickte mitleidig auf den Herrscher hinab und wartete darauf, dass er seine Sunden bereute. Die Angst hatte sich in das Herz des Herrschers von Licht und Dunkelheit eingeschlichen. Er hatte sogar einen plotzlichen Impuls, vor Link zu knien. Dies war jedoch nur eine Momentschwache. Der Herrscher konnte sich bald davon erholen. Wut fullte jetzt jede Faser seines Wesens. "Niemand kann mich richten! Niemand kann mich bestrafen! Ich bin der unbestrittene Herrscher des Lichts und der Dunkelheit! Ich bin der Reichsfresser! Ich leite das Schicksal von Millionen von Leben! Ich bin der Eine." Wer entscheidet, wer lebt und wer stirbt? Ich kann mich entscheiden, entweder das ganze Leben zu ehren oder es unter meiner Ferse zu einem Brei zu schleifen! Darunter auch Sie, Herr von Ferde! "In diesem Moment der Herrscher des Lichts und die Dunkelheit hatte die verachtenswerteste Seite seiner Gottheit offenbart. Er war derjenige, der uber alle Existenz herrschte, oder so erklarte er. Link \\\ \'s Ausrichtung stand in direktem Konflikt mit dem Lineal \\\\' s. Er war der erste Gott der Freiheit, der je existierte. Seine Existenz sicherte das Recht allen Lebens, seine eigenen Wege zu wahlen. Als er sah, dass er den Herrscher von Licht und Dunkelheit nicht zwingen konnte, zuruckzutreten, sties Link einen Seufzer aus. Vielleicht war ich einfach zu naiv zu glauben, dass ich ihn tatsachlich dazu bringen konnte, sich zu ergeben. Blutvergiesen ist an diesem Punkt unvermeidlich. In der nachsten Sekunde hatte er das Reich von Firuman verlassen und das Meer der Leere betreten, um mit Hochstgeschwindigkeit auf den Herrscher des Lichts und der Dunkelheit zu sturzen. "Komm zu mir! Zeig mir, was du hast!", Brullte der Herrscher, als er sich auf Link sturzte. Obwohl beide noch eine grose Entfernung voneinander trennten, stiesen ihre Willen bereits aufeinander. Aus der Ferne sahen beide wie zwei Ritter in der Mitte eines Turniers aus. Beide Seiten hatten gottahnliche Machtstufen erreicht. Die Kraft stieg in Wellen von ihnen aus. Der weise Nebel im Meer der Leere teilte sich in ihrem Gefolge. Die negativen Energiequellen, Hohlwirbel und andere gefahrliche Phanomene wurden alle durch die turbulente Energie auseinandergerissen, die beide Seiten ausstrahlten. Die unheimlichen Kreaturen, die im Meer der Leere lauerten, hatten aus ihren Verstecken gespaht, um aus den beiden Gottern einen Bissen zu nehmen, nur um dann von den von ihnen ausgehenden Energiewellen zu Staub gerieben zu werden. \\ n \\ n \\ nIn diesem Moment waren Link und der Herrscher von Licht und Dunkelheit die machtigsten Wesen im Meer der Leere! Aus der Ferne schien es, als hatten zwei riesige Schwerter zwei breite Bogen uber das Meer aus geschlagen Nichtig und wollten sich gerade treffen. Nach einer scheinbaren Ewigkeit schlugen sich die beiden Schwerter endlich. In diesem Moment explodierte eine Schockwelle uber alle Zeiten und Raume. Der weise Energienebel um die beiden Gotter war vollstandig zerstreut und hinterlies nur absolutes Nichts. Zeit, Raum und Materie existierten nicht mehr. Nur die beiden gottlichen Wesen sind geblieben. Niemand wusste, was in dieser Ecke des absoluten Nichts lag. Alles in seinem Inneren befand sich jetzt in einem Zustand des "Unwissens". Das einzig Beangstigende an all dem waren die sich immer weiter ausbreitenden Wellen uber dem weisen Nebel der Leere. Die Wellen hatten alles, was sich auf ihrem Weg befand, wie ein Fischkutter, der seinen Weg zu Gott weis woher zieht. Andere Bereiche in der Ferne spurten bald die Auswirkungen der Wellen, einschlieslich Firuman. Sturme und Wirbelsturme waren uberall im Reich aufgetaucht. Ein paar Regionen wurden durch Erdbeben erschuttert, andere durch Vulkanausbruche, die Staubwolken in den Himmel schleuderten und jegliches Licht blockierten. Es war, als wurde die Welt zu Ende gehen. Jeder im Reich, unabhangig von der Rasse, begann zu beten und hoffte, dass dies alles bald ein Ende haben wurde. Ihre Gebete waren jedoch unbeantwortet geblieben. Die Katastrophen gingen weiter. Risse waren im ganzen Reich aufgetaucht, als Strome von Leerenergie uber sie hinwegspulten. Die Void-Kreaturen hatten ebenfalls Zuflucht in das Reich genommen, wahrend die Turbulenzen im Meer der Leere weiter tobten. Das Reich der Firuman war ins Chaos gesturzt. Die Magier von Ferde hatten eine riesige magische Barriere um die Hafen errichtet, um zu verhindern, dass die Stadt von den Flutwellen mitgerissen wird. Die Elemental-Zauberer der Erde bemuhten sich auch, die Vulkanausbruche einzudammen, indem sie den aufgestauten Druck unter der Erde langsam abbauen. \\ n \\ n \\ n \\ n \\ n Es wurde schnell klar, dass der Magier-Turm der Magier und Ferde\'s schnell an Kraft verlor, als sie die Naturkatastrophen eindammen wollten, die keine Anzeichen von Stopp zeigten. Der Rat von Ferde diskutierte nun uber die Moglichkeit, die gesamte Stadt zu evakuieren. Was jetzt vor allem zahlte, war die Sicherheit aller in der Stadt. Sie mussten alle so schnell wie moglich evakuierenwie moglich, bevor Ferde\'s magisches Verteidigungssystem versagte. . . . Die Insel der Morgenrote Die Insel hatte den Schutz des Weltbaums verloren. Der Hochelfenkonig war auf mysteriose Weise verschwunden. Die meisten Mitglieder des Rates der Elfenaltesten wurden durch die Anstrengung, den Realm Fusion-Prozess durchzufuhren, entweder verletzt oder getotet. Die Isle of Dawn war jetzt ohne Anfuhrer. Erdbeben und Gezeitenfrauen erschutterten die gesamte Insel, wodurch riesige Risse auf dem Boden auftauchten. Die Isle of Dawn hatte sich in eine buchstabliche Hollenlandschaft verwandelt. Die Halfte der Bevolkerung der Hochelfen war umgekommen. Dieses einst stolze Rennen stand nun am Rande des Aussterbens. Es wurde geredet, die Insel zu verlassen. Die Insel war jedoch vollstandig von den unaufhorlichen Flutwellen umgeben. Ein Silbersturmsperling hatte gegen solch eine erschreckende Szene nicht einmal eine Chance. Das einzige, was die Hochelfen jetzt tun konnten, war, auf ihren unvermeidlichen Untergang zu warten. Dasselbe passierte in anderen Regionen wie den Golden Plains und dem Aragu-Kontinent. Das gesamte Reich stand jetzt kurz vor dem Zusammenbruch. Bestehende Supermachte waren in den Turbulenzen zusammengebrochen, wahrend neue vollig zum Erliegen gekommen waren. Alle Ordnung im Reich war vollig zusammengebrochen. Die Schockwelle der beiden Gotter hatte das gesamte Reich tiefgreifend beeinflusst. Gelehrte hatten detaillierte Berichte uber die Veranstaltung geschrieben. Dieser turbulenteste Moment in der Geschichte wurde spater unter vielen Namen bekannt sein, wie zum Beispiel "Die Gezeiten der Zerstorung", "Die Peitsche des Tyrannen", "". Beginn einer neuen Ara und sogar "Ragnarok". Das verhangnisvolle Ereignis hielt drei Jahre an. Drei Jahre spater waren 80% der Gesamtbevolkerung vollig dezimiert. Ganze Rassen waren ausgestorben. Lander wurden vollig ausgeloscht. Nur wenige Organisationen haben es geschafft, die Tortur zu uberleben. Ferde \'s Rat der Magier war einer von ihnen. Drei Jahre spater war der Himmel klarer geworden. Goldene Sonnenstrahlen durchdrangen schlieslich die kon***en Wolken am Himmel und bringen Licht und Warme zuruck in die sterbliche Ebene. In der Mitte des Girvent-Waldes starrte Eliard jetzt von der Spitze des Magierturms in die Ferne. In der Ferne offnete sich ein Loch in den Wolken. Sonnenlicht stromte wie ein Wasserfall heraus. In diesem Moment herrschte Frieden und Ruhe uber dem Land. Eliard sah diese fantastische Szene schweigend an. Allmachtiger, hast du es wirklich getan? Obwohl er nicht erwartet hatte, eine Antwort zu erhalten, kam er trotzdem zu ihm. Eine Frau in einem dunkelroten Gewand war vor ihm erschienen. Sie trug eine schwarze Kristallkrone auf dem Kopf. Kraftvolle destruktive Aura wehte vom Korper der Frau. Ihr Gesicht war jedoch gelassen. Das goldene Sonnenlicht reflektierte ihre Augen, wahrend das Sternenlicht aus den Tiefen ihrer Pupillen schimmerte. "Mein Meister hatte den uralten Nightmare-Damon besiegt." "Sind Sie der Gott der Zerstorung?", Fragte Eliard, als er neugierig auf die Frau vor ihm blickte. "Das war fruher mein Name. Ich bin jetzt der Allmachtigste", antwortete die Frau, die dann Eliard anlachelte. Mein Meister hat mich geschickt, um Ihnen mitzuteilen, dass der Herrscher von Licht und Dunkelheit besiegt wurde. Der Herrscher ist jedoch ein Gott. Sein heiliges Feuer kann niemals geloscht werden. Es kann nur zerstreut werden Das heilige Feuer hat sich in alle Ecken des Meers der Leere verbreitet. Nur durch die Verbreitung der gottlichen Botschaft meines Meisters in den anderen Bereichen kann der Herrscher von Licht und Dunkelheit nicht wieder zum Leben erweckt werden. \\\ " Eliard war glucklich zu horen, dass Link den Kampf gewonnen hatte. Er war jedoch auch besorgt, dass sein Freund eine solch gewagte Aufgabe nicht bewaltigen konnte. Nach ein paar Sekunden des Schweigens fragte er: "Kann ich den Allmachtigen sehen?" Die Frau lachelte. \\\ "Er hat seinen grosten Feind besiegt. Seine Macht hat sich neben seiner Botschaft in alle Ecken des Meeres der Leere ausgebreitet. Sehen Sie sich die Sonne uber Ihnen an. Schauen Sie sich die Welt um uns herum an. Er ist uberall. Sie \\\ \'\' Ich weis, wo man ihn finden kann, wenn man sein Heiliges Feuer anzundet. \ "Eliard sties einen Seufzer aus. Er war etwas enttauscht von ihrer Antwort. Inzwischen schwoll jedoch der Optimismus an. "Ich verstehe." Sobald seine Worte seinen Mund verlassen hatten, verschwand die Frau vor ihm in Luft. In diesem Moment klopfte es an der Tur. Es war einer seiner Schuler. Er hatte eine Nachricht fur Eliard mitgebracht. "Eliard, Ihre Hoheit ist weg. Sie hat einen Brief fur Sie hinterlassen." Der einzige, der als "Ihre Hoheit" unter Ferde bezeichnet werden konnte \\\ " Sein Rat war kein anderer als die Frau von Lord of Ferde, die Red Dragon Queen Gretel selbst. Eliard nahm den Brief von ihm. Nachdem er daruber nachgesehen hatte, nickte er. "Sagen Sie den Drachenaltesten, dass sie sie verlassen soll." Die Konigin hatte beschlossen, Link zu folgen. Dies war ihre Wahl. Weder er noch das Drachenrennen hatten das Recht, sich einzumischen. "Verstanden, Berater." Als sein Schuler ihn verlies, murmelte Eliard. "Wir werden uns irgendwann wieder treffen."ay, alter Freund. "... nordlich der Golden Plains, am Rande des Hengduan-Gebirges. Ein Mann reitete auf einem schmalen Pass. Nach einer Weile geriet er in eine Sackgasse. Der Mann ritt auf seinem Pferd direkt in die Bergmauer vor ihm, die Bergmauer verschwand, dahinter lag ein Tal voller Vogel- und Baumlieder, ein Hauschen stand auf einer Bachseite im Tal, zwei Frauen sasen auf einem glatten Felsen In der Nahe des Flusses lachelte der Mann an, als er naher kam. Die Frau links war Celine Flandre, wahrend die Frau rechts die Rote Drachenkonigin Gretel war. Der Mann war Link, der nach dem Sieg uber seinen Feind seine ganze Macht aufgegeben hatte Nachdem er seine Macht verloren hatte, war sein einziger Wunsch jetzt ein normales Leben. Wenn sich je ein Bedurfnis ergab, konnte er es einfach aus dem Reich zuruckfordern. Link lachelte die beiden Frauen an. \ "Ich \" Ich bin zuruck . \\\"\\\"Willkommen zuhause . \\\ "(Ende der Geschichte) \\ n \\ n \\ n \\ n

Share Novel Advent Of The Archmage Chapter 726

#Read#Novel#Advent#Of#The#Archmage###Chapter#726