Age Of Adepts Chapter 220

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Kapitel 220 Durchgedrangte Drachen

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Die Adepten, die sich in der Die Dunkelheit des Waldes zeigte keine Angst, selbst wenn sie mit diesen gewaltigen und schrecklichen grunen Drachen konfrontiert waren. Daruber hinaus waren die Blicke, die sie auf die Drachen richteten, noch leidenschaftlicher und intensiver geworden.

Wie cool ware es, einen Drachen als Haustier zu haben!

Vielleicht, weil die Drachen Performance ausgelost hatte, stieg ein Adept langsam aus dem Wald in den Himmel einen Kilometer von den Drachen entfernt und stellte sie aus der Ferne gegenuber.

Der Adept hatte ein runzliges Gesicht und war in ein schwarzes Gewand gehullt. Er hielt einen langen Stab in der Hand, der mit machtiger magischer Ausstrahlung gluhte. In der Tat war es der einzige Absolvent der zweiten Klasse in der Basis, Sir Fugen.

Ein einzelner Second Grade Adept war keine wirkliche Bedrohung, wenn er gegen eine Gruppe jugendlicher gruner Drachen antrat. Immerhin war selbst der schwachste unter ihnen in der zweiten Klasse! Daruber hinaus waren die machtigen Korper der Drachen und die Fahigkeit zu fliegen unubertroffen, sogar uber alle Materialebenen hinweg, sodass sie Feinde uber ihren Graden leicht herausfordern konnen. Es war eine leichte Aufgabe, gegen einen Menschen mit dem gleichen Grad wie sie zu kampfen, vor allem, wenn es sich um einen Adepten handelte, die fur ihre schwachen und gebrechlichen Korper bekannt waren.

Ein junger gruner Drache, der das Drachetal zum ersten Mal verlassen hatte und nur zum ersten Mal an einem planaren Krieg teilgenommen hatte, brullte und sturmte aus der Formation heraus. Es schien, als wollte er ein Duell mit diesem Second Grade Adept, der aus dem Nichts aufgetaucht war!

Die anderen grunen Drachen am Himmel heulten im Einklang, und die massive Schallwelle lies den gesamten Wald beben.

Sie haben den Impuls des jungen grunen Drachen nicht aus ihrem Wunsch nach Ruhm gehindert. Stattdessen jubelten sie in Dragontongue nach ihm.

Der junge grune Drache wurde noch aufgeregter. Er schlug mit seinen fleischigen Flugeln und stieg noch hoher in den Himmel. Als seine Aura ihren Hohepunkt erreicht hatte, sties er ein lautes Drohnen aus, das den Anschein erweckte, als wurde es die Wolken zerreisen, bevor er schnell auf den unbedeutenden und schwachen Feind sank.

Dies war eine erschreckende Lebensform, die vom Kopf bis zum Schwanz mehr als zwolf Meter lang war und, wenn sie aufrecht stand, sechs Meter hoch war. Dunkelgrune Drachenschuppen in der Grose von Schalen bedeckten seinen gesamten Korper, glanzten und strahlten hell im hellen Tageslicht. Der massive Kopf des Drachen war zwei Meter lang, und aus seiner Schnauze rauchte ein hellgruner giftiger Nebel, der ihn umso geheimnisvoller und furchterregender erscheinen lies. Wann immer er brullte, konnte man die schrecklich konzentrierte Saurekugel in seinem Hals sehen.

Grose und bose Spikes begannen in seinem Nacken und gingen den ganzen Weg bis zu seiner langen Schwanzspitze. Immer wenn er seine grosen, fein geschwungenen Flugel schlug, stromte ein machtiger Sturm um seinen eleganten und perfekten Korper.

Ein gruner Drache!

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Ein junger gruner Drache, der gerade als Welpe gewachsen ist und gerade erst die Reife erreicht hat!

Er konnte nur der zweite Grad sein, aber als sein machtiger Korper mit fliesenden Kurven vor jedem dargestellt wurde, schien es, als sei sein Grad nicht mehr so ​​wichtig.

Er brachte eine uberwaltigende Aura der Macht und sein verheerendes Gebrull mit, der grune Drache der zweiten Klasse fiel vom Himmel. Wie ein gruner Meteor sturzte er mit einem unaufhaltsamen Impuls auf den menschlichen Aged Fugen der zweiten Klasse zu.

Ein unheilvolles Gefuhl stieg in Willis \'Herzen auf, als er die Ritter in die fernen Walder fuhrte. Er runzelte die Stirn, als er die Rucksichtslosigkeit seines Gefahrten sah, aber er konnte nichts Falsches oder Ungewohnliches finden, als er das Schlachtfeld in der Nahe durchsuchte.

Dies hat ihn zweifellos noch mehr nervos gemacht!

Der grune Drache hat geladen! Die Entfernung wurde immer naher!

In einem Augenblick waren weniger als hundert Meter zwischen dem Drachen und dem verfluchten menschlichen Adept ubrig.

Verachtung gluhte in den bernsteinfarbenen Augen des grunen Drachen, als er sah, dass der Mensch nicht die Absicht hatte, auszuweichen. Er, der viel Erfahrung mit der Jagd in den Waldern hatte, hatte bereits unzahlige Aktionsplane im Kopf simuliert, um mit den verschiedenen Situationen umzugehen.

Wenn der menschliche Adept nach links oder rechts ausweicht, wurde er in dem Moment, in dem er vorbeikam, den Kopf drehen und den Adept in furchtbaren Drachenatem versenken. Wenn der Gegner nach unten ausweichen wollte, musste er nur leicht nach unten fliegen, und seine scharfen und kon***en Drachenklauen durchbrachen sofort die schwache Verteidigungsbarriere und reisen die Ahnung der Stucke ein.

Direkt mit einem grunen Drachen interagieren? Nicht einmal magische Kreaturen, die fur die Starke ihrer physischen Korper beruhmt waren, wagten es, etwas so Selbstmorderisches zu tun!

Doch der menschliche Adept vor ihm verhielt sich immer noch seltsam und vollig auserhalb seiner Vorhersagen. Selbst als ein schrecklicher gruner Drache auf ihn sturmte, entschied er sich trotzdem, ruhig zu stehen, wahrend er einen Zauber wirkte. Selbst das laute Drachengebrull konnte die klaren und knackigen Noten seines magischen Chans nicht uberwindenAnting.

Sir Fugen sties einen grunen Strahl in den Wald unter ihm.

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Fast sofort wurden die zuvor ruhigen Walder plotzlich zum Leben erweckt!

Kontinuierlich erschreckende grune Reben so dicht wie Wasserkruge in den Himmel ragten, verschrankte sich der Korper des aufladenden grunen Drachen rasch und zog ihn in Richtung Boden. Schreckliche Holzspitzen, die mit einem metallischen Glanz glanzten, bedeckten die Reben. Als sie ihren Griff um den Drachen festigten, knirschten die Stacheln an seiner Skalenrustung und erklangen, als sie zusammenstiesen, ein kreischendes Gerausch.

Uberrascht, konnte der grune Drache seinen Flug nicht langer aufrechterhalten und sties wie ein fallender Meteor in den dichten Wald darunter.

Eine massive Staubsaule stieg in den Himmel, als sich eine machtige Schockwelle im Wald ausbreitete. Jeder konnte deutlich sehen, dass die Walder im Umkreis von 100 Metern um den Drachen durch diesen ohrenbetaubenden Aufprall vollig abgeflacht waren. Unzahlige gebrochene Stamme, Aste und Holzsplitter schossen unter der Kraft der heftigen Schockwelle in alle Richtungen heraus und beschadigten die Baume im Aufprallbereich weiter. Zahlreiche Blatter fielen von endlosen Baumen.

Der grune Drache der zweiten Klasse war gerade aus dem gewaltigen Krater gestiegen und schuttelte vor Schmerzen den Kopf. Plotzlich tauchten unzahlige Adepten aus den umliegenden Waldern auf und sprengten nacheinander auf ihn.

Der grune Drache richtete sich wutend auf und wollte gerade seine Flugel entfalten, um diesen verachtenswerten und schamlosen Feinden zu entkommen. Sein Korper schwankte jedoch plotzlich, als einige kon***e grune Ranken wieder aus dem Boden sprangen, den Drachen rasch verwickelten und ihn am Boden festhielten.

In der nachsten Sekunde explodierten die gewalttatigen Zauberspruche und verschlang die Silhouette des grunen Drachen inmitten seines angstlichen und wutenden Gebrulls.

Der grune Drache hatte zwar einen ausergewohnlichen magischen Widerstand, aber er hatte auch Grenzen. Bei so vielen schrecklichen Angriffen konnte er trotz seiner starken Abwehrkrafte nicht anders, als vor Schmerzen zu weinen.

Die umgebenden Adepten waren sich der hohen magischen Widerstandsfahigkeit der grunen Drachen bewusst. Daher verwendeten sie keine reinen Elementiumzauber, sondern entschieden sich fur Zauber mit mehr gemischten Attributen und korperlichen Schaden.

Wiederholt wuteten Zauber wie Crimson Fireball, Magma Fireball, Violent Soundwave und Space Distortion heftig gegen den Korper des grunen Drachen. Die grosen Drachenschuppen wurden in Stucke gesprengt und das Fleisch darunter wurde schnell von der schrecklichen Flut von Zaubern weggefressen.

Gerade als der grune Drache verzweifelt gegen die Flut von Zauberspruchen und grunen Reben kampfte, schwarmten noch mehr opportunistische Kerle aus dem Wald. Blutrunstige Zauberwolfe mit verrottenden dunklen Pelzmanteln, gewalttatigen Affen, die in ihren blutunterlaufenen Augen ein rucksichtsloses und furchtloses Licht verraten, schlanke, blutsaugende Fledermause und sieben oder acht Kafer mit grunen Flugeln und schwarzen, mit Leichen gefleckten Schalen flecken…

Diese Tiere nutzten den grunen Drachen, der von den Ranken verschlungen wurde, und ertrugen den Beschuss der Adepten, als sie auf den Korper des grunen Drachen sprangen und das freiliegende Fleisch verzweifelten.

Der Schmerz, lebend gefressen zu werden, unterzieht den Drachen einer intensiven Agonie. Es offnete seinen grosen Mund, und ein furchterregender Hauch von Giftnebel bedeckte seinen eigenen Korper.

Der extrem atzende Giftnebel totete augenblicklich grose Teile des Feindes.

Alle vom Giftnebel verschlungenen Tiere verschwanden in einem Augenblick zu einer klebrigen grunen Flussigkeit, als waren sie in einen Saurebehalter geworfen worden. Sogar ihre harten Knochen konnten nicht erhalten werden, wenn sie mit dem Nebel in Kontakt kamen. Der gebrechliche Vampirlaich war der schwachste von allen. Ein Kontakt mit dem Nebel wurde sie innerhalb von drei bis funf Sekunden zu einem Pool aus gruner Flussigkeit schmelzen, als sie vor Schmerz kreischten.

Nur diese seltsamen Kafer schienen vom Giftatem eines zweiten Drachen der zweiten Klasse vollig unberuhrt zu sein. Sie bissen storrisch nach dem Fleisch des grunen Drachen. Die grunen Reben schienen auch eine starke Korrosionsbestandigkeit zu besitzen, da sie nicht unter dem Atem des grunen Drachen brannten.

Der grune Drache war extrem verargert. Sein verwundeter Korper versuchte verzweifelt, sich von den Ranken zu losen, wahrend sein knochiger Drachenschwanz, der an einen machtigen Meteorhammer erinnerte, nach oben schwang und schlieslich einen der seltsamen Kafer in eine feine Blutpaste zerquetschte.

Ein seltsamer Kafer kreischte durch die Walder, und die Kafer schienen irgendwelche Anweisungen erhalten zu haben. Alle krochen zum Unterboden des Drachen, hockten und asen nach Fleisch dort. Dies war eine sehr vorteilhafte Position. Mit dem massiven Korper des Drachen und seiner Unbeweglichkeit in dieser Situation war es extrem schwer fur ihn, seine Angriffe an den Bauch zu bringen.

Drachendes Drohnen erfullte den Himmel, und sofort war der Himmel bVon den massiven Korpern der grunen Drachen ausgesandt!

Die anderen drei grunen Drachen, die immer noch die Drachenritter auf dem Rucken tragen, tauchen ab wie Pfeile, die aus einem Bogen geschossen wurden, um ihren Gefahrten zu retten.

Sir Fugen, der noch immer uber dem Baldachin schwebte, winkte den Stab mehrmals in der Hand und rief erneut unzahlige grune Ranken dazu auf, aus den umliegenden Waldern in den Himmel zu steigen und sich auf die grunen Drachen zu sturzen.

Schragstrich. Schragstrich Slash…

Drei blendende Sonnen standen plotzlich auf dem Rucken der Drachen. Heftige und konzentrierte Energieklingen prallten mit den grunen Reben zusammen. Die Weinstocke, die selbst dem starken Giftatem eines grunen Drachen widerstehen konnten, konnten die gewalttatigen Angriffe der Drachenritter der Dritten Klasse nicht ertragen, wurden sofort zerrissen und zerfielen.

In der Zeit, als sich die grunen Reben zuruckzogen, schlugen die drei Drachenritter an der Seite des grunen Drachen nieder und die Reben, die sich unter der Erde ausdehnten, wurden schnell geschnitten.

Der hemmungslose grune Drache loste sich wutend aus seinen Fesseln und drangte seine Feinde mit einem grosen Hauch grunen Giftnebels weg, bevor er mit aller Kraft in den Himmel stieg und dabei kampfte und stolperte.

Leider konnten die schwer verwundeten Drachenflugel den weiteren Flug durch den Himmel nicht mehr unterstutzen.

Sein linker Flugel war vollstandig gebrochen, zog sich hinter seinem Korper zuruck und konnte nicht entfaltet werden. Die Spitze des rechten Flugels war abgeschnitten und mehrere grose Locher waren darauf aufgetaucht. Die Wunden an seiner Brust, unter seinen Rippen und an seinem Bauch waren die schwersten. Grose Flecken von Drachenschuppen fehlten und die Wunden waren blutig und unordentlich. Man konnte die kon***en Sehnen und weisen Knochen im Korper des grunen Drachen durch das fehlende Fleisch sehen.

Diese schrecklichen Verletzungen hatten ihm eindeutig die Flugfahigkeit genommen.

Nachdem sich der grune Drache leicht in der Luft gekampft hatte, weinte er traurig, als er nach unten fiel.

In den Himmel pfiffen scharfe Winde. Ein noch groserer und muskuloser gruner Drache sturzte nach unten, ertrug die Flut von Zauberspruchen und packte den Korper seines Begleiters mit seinen kraftigen Hinterklauen. Sie schlug mit den Flugeln und flog mit anstrengender Anstrengung in den Himmel.

Der Drachenritter, der auf dem Rucken des grunen Drachen stand, winkte mit seinem Langschwert, und nacheinander strahlten helle Flammenklingen hervor und zerstorten die ankommenden Zauber in furchterregenden Blitzen des Schwertlichts. Trotzdem verursachten die Zauber, die es durch seine Abwehr geschafft hatten und die zwei grunen Drachen sprengten, immer noch gedampftes Schmerzenslachen.

Drachenschuppen und Drachenhaut hatten ausergewohnliche magische und korperliche Widerstandsfahigkeit;Jede andere fliegende magische Kreatur ware bereits vom Himmel abgeschossen worden.

Zwei gewaltige grune Atemzuge verschlungen den nahen Wald. Die beiden anderen Drachenritter waren gekommen, um bei den restlichen grunen Drachen zu helfen. Die bosen Adepten zerstreuten sich schnell und rannten durch den furchterregenden Drachenatem und die Drachenritter, die die schrecklichen Klingen ausstrahlten, und den beiden umliegenden Drachen endlich Raum zum Atmen gaben.

Die grunen Drachen konnten endlich mit grosen Schwierigkeiten vom Schlachtfeld der Adepten wegfliegen!

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