Age Of Adepts Chapter 231

\\ n \\ nKapitel 231 \\ n

Kapitel 231 Schlachtung

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Der gesamte Raum ist aus Greem verschwunden \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \'s Vision

Es war, als ware der Kriegsturm vollig transparent geworden. Greems Anblick und Sinne konnten sich ungehindert auf jede Ecke des Schlachtfeldes erstrecken.

Dies war ein einzigartiger Winkel, der von oben in der Luft auf das Schlachtfeld blickte. Es war, als ware Greem plotzlich zu einem unsichtbaren Mann geworden, der vierzig Meter uber dem Himmel schwebte und die dichte Menge und den Regen der Runenpfeile unter sich beobachtete.

Ein gedampfter Boom lautete, und irgendwo in der Nahe uber Greems Kopf brach ein massiver Stein. Nicht weit entfernt flog ein groser Drache mit feinen grunen Schuppen uber den ganzen Korper. Sie offnete den Mund und lies den schrecklichen Drachenatem auf den Turm los.

Inzwischen schwenkte der Drachenritter der dritten Klasse mit seinem strahlenden Langschwert. Eine nach der anderen wurden extrem konzentrierte Energieklingen von weitem auf die Struktur des Turms aufgeschlitzt.

Vor dem durchsichtigen Korper des Turms erschien ein groser Riss. Es wurde jedoch schnell durch Zirkulation von Elementium-Energien repariert. Dennoch blieb ein feiner Riss an der Oberflache zuruck. Es war klar, dass der gerade aktivierte Turm nicht viel mehr aushalten wurde, wenn die Gegner ihre grausamen Angriffe fortsetzen konnten.

Greem knurrte tief und sein Geist sickerte in die Reihe unter ihm. Fast sofort stromten riesige Mengen an Feuerelementium durch den Turm in seinen Korper.

Ohne die Kontrolle eines Adeptes kann ein solches Angriffsfeld nur weiter magische Feuerballe auf die Feinde abschiesen. Mit jemandem wie Greem an den Kontrollen erhohte sich die Starke seiner Angriffe jedoch sofort um mehrere Stufen.

Wuuu…

Ein Magma-Feuerball, so gros wie ein Teller, pfiff, als er aus dem Turm flog und auf den grunen, in den Himmel fliegenden Drachen und den Drachenritter auf dem Rucken krachte.

Dieser plotzliche Angriff schockierte die beiden eindeutig. Der massive Korper des grunen Drachen drehte sich leicht, um den Angriff des Feuerballs zu vermeiden.

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Als jedoch der Magma-Feuerball gerade am Hals des grunen Drachen vorbeikommen wollte, explodierte er plotzlich.

In der nachsten Sekunde verschlang ein heftiger See aus Lava und Magmasplittern die beiden. Die zerstreuten Flammen der Explosion toteten auch die Ritter darunter.

Auf dem gesamten Schlachtfeld ertont ein tragischer und ohrenbetaubender Drachen. Der grune, von roter Lava umflossene Drache schlug mit den Flugeln und flog noch hoher in den Himmel, um schlieslich dem Wirkungsbereich des Magma-Feuerballs zu entkommen. Andererseits hatte der Drachenritter auf seinem Rucken ein strahlendes Lebensfeld um sich. Es war offensichtlich, dass er keinen Schaden erhalten hatte.

Der Drache und der Reiter wurden nicht verwundet, aber die Hexer-Ritter hatten selbst keine so herausragenden Fahigkeiten.

Die Ritter, die immer noch ihre Bogen bogen und Runenpfeile auf die Turmtore schiesen, waren vom Feuer des Regens von oben uberschuttet worden. Eine Flache von fast 50 Quadratmetern war in Flammen gesetzt worden. Die Ritter konnten nur ihre Energieschilder aufstellen und der Gegend entkommen.

Einige, die langsamer rannten, zundeten sogar ihre Kleidung an und versuchten verzweifelt, sie zu loschen.

Doch dieser Magma-Feuerball schien nur eine Startwaffe zu sein. Weitere vier oder funf Zauber in verschiedenen Farben schossen in den nachsten Sekunden aus dem Kriegsturm. Alle landeten genau in den Bereichen, in denen sich die Hexer-Ritter am meisten befanden.

Ein seltsamer, schmutzgelber Heiligenschein landete auf dem Boden, und die sechs Hexer-Ritter im Heiligenschein fuhlten plotzlich, wie ihre Korper schwerer wurden. Sie knieten mit gedampftem Grunzen auf dem Boden. Zwei Hexer-Ritter am Rande des Heiligenscheines konnten sich wehren und fliehen. Die drei in der Mitte des Heiligenscheines waren vollstandig auf den Boden gedruckt worden. Ununterbrochen flos Blut unter ihrer kon***en Rustung. Es war offensichtlich, dass all das Fleisch und die Knochen in ihren Korpern von der furchterregenden Schwerkraft zerquetscht worden waren.

Ein grauer Heiligenschein blitzte irgendwo in der Nahe. Unzahlige seltsame Schatten tauchten plotzlich in der Luft auf. Diese Formen waren wie Schattenwesen ohne physische Formen. Sie sturmten unaufhorlich in die Leichen der Hexer-Ritter im Heiligenschein. Jedes Mal, wenn ein Schatten in ihre Korper eindrang, stiesen die Hexer ein qualvolles Grunzen aus.

Diejenigen, die entkommen konnten, wurden noch gerettet. Sie erlitten nur etwas Schattenschaden. Diejenigen, die es nicht geschafft haben, aus dem Heiligenschein herauszukommen, knieten auf dem Boden und husteten uberall schwarzes Blut. In ihrem Blut waren gebrochene Fragmente ihrer Organe zu sehen.

Was furchterlicher war, war ein knisternder Knall von Chain Lightning.

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Als sich die schreckliche elektrische Schlange um die Menge schlangelte, kam jeder Hexer-Ritterin Kontakt damit wurde er sofort verbrannt und zu Boden fallen. Nur ein einziger Angriff und neun Hexer-Ritter fielen den Auswirkungen des erschreckenden elektrischen Zaubers zu.

Der verheerende Kettenblitz zerstreute sich allmahlich, nachdem er seine gesamte Energie aufgebraucht hatte. Alles, was auf dem Schlachtfeld ubrig blieb, waren viele schwarze Leichen und ein scharfer verkohlter Geruch.

Greems Gesicht verriet auch einen Ausdruck des Schocks uber die fortwahrende Bombardierung von Zaubern.

Die schreckliche Macht des Kriegsturms auf diesem Schlachtfeld war atemberaubend!

Wenn er auf dem Schlachtfeld ware, musste ein First-Grade-Kenner wie er selbst einen Weg finden, um die Feinde zu stoppen \ \\ \'Fortschritt, wahrend sie sie toten. Daruber hinaus hatte er eine genaue Analyse und Schatzung der Geschwindigkeit vornehmen mussen, mit der er seinen Geist durchbrannte, um sich Kraft zu nehmen, um mit unerwarteten Situationen fertig zu werden.

In allen vorangegangenen Schlachten hatte Greem beim Angriff auf den Feind nur sechzig Prozent seiner Starke eingesetzt. Weitere zwanzig Prozent wurden zur Aufrechterhaltung und Kontrolle der Situation auf dem Schlachtfeld verwendet, wahrend die letzten zwanzig fur Notfalle reserviert waren. Dies war eine hohe Effizienz, die er mit den Golems als seinen Helfern erreichte. Wenn es ein anderer Adept gewesen ware, ware es sogar ein bemerkenswertes Ergebnis, selbst vierzig Prozent ihrer Starke zum Toten von Feinden zu verwenden!

Aber jetzt, da er sich innerhalb des Kriegsturms befand, war seine Sicherheit garantiert. Daruber hinaus konnte er mit der endlosen Energie, die vom Turm in seinen Korper eindrang, zusammen mit der Verbesserung, die durch die Anordnung unter ihm bereitgestellt wurde, fast 100% seiner Krafte entfalten.

Der Flammen-Damon! Ein Meister der Flammenmanipulation!

Als machtiges Elementium, das sich mit der Beherrschung des Feuers auskennt, waren die Fahigkeiten, die Greem fur sich selbst ausgewahlt hatte, tatsachlich fur ein Schlachtfeld am besten geeignet. Sobald er sich keine Sorgen mehr um seine Sicherheit machen musste und alle Macht seiner Feuerzauber zeigen konnte, wurde das Schlachtfeld zur apokalyptischen Holle des Magmas.

Eine grose und breite Inferno Wall versiegelte die Turmtore. Die Hexer, die weiter an der Elementiumbarriere hacken wollten, konnten nur die Zahne zusammenbeisen und das Verbrennen der magischen Flammen ertragen.

Eine massive Meteorschauer uberdeckte sofort den Bereich vor den Toren. Meteor fur Meteor sturzte vom Himmel und riss gigantische Krater in den Boden. Schreckliche Flammenwellen breiten sich immer wieder aus und lassen keinen Platz fur die Ritter, zu denen sie fluchten konnten.

Solange eine Gruppe von Hexer-Rittern, die groser als funf waren, in Greems Vision erschien, wurde ein Magma-Feuerball sofort durch den Himmel pfeifen und direkt auf ihren Kopfen landen. Es spielte keine Rolle, ob der Magma-Feuerball allein explodierte oder von den Rittern abgefangen wurde. Der schreckliche Magma-Regen wurde ausnahmslos immer noch stromen.

Nur diese wahrnehmenden Zauberer und strahlenden Ritter konnten sich der fortwahrenden Bombardierung explosiver Feuerballe entziehen. Das einzige, was sie tun konnten, war von einem Feuerfeld in ein anderes Feuerfeld zu wechseln. Sie waren standig umgeben von explodierenden magischen Feuerballen und Feuermeistern, die in den Himmel ragten.

Obwohl die meisten der auf sie gerichteten Zauberspruche abgefangen wurden, gaben ihnen die einzigartigen Dauerbrenneffekte der Feuerzauber keinen Platz, auf dem sie rund um den Turm der Adepten stehen konnten.

Es waren noch keine funfzehn Minuten vergangen, seit die Offensiv-Arrays aktiviert wurden, und bereits zwei Zauberkampf-Ritter hatten es nicht geschafft, gegen den endlosen Sturm explosiver Feuerballe und Magma-Feuerballe zu verteidigen, die im aufragenden Meer starben von Flammen.

Auch am Himmel war es dasselbe.

Unter den Drachen, die den Turm umgeben, befanden sich zwei Drachen der dritten Klasse. In dem Moment, als sie versuchten, sich dem Turm zu nahern, wurden sie von der Flut von Zaubern vertrieben. Keiner von ihnen wagte es, innerhalb von funfhundert Metern Entfernung vom Turm zu fliegen.

Egal wie machtig ihre magischen Widerstande waren, sie mussten immer noch ein Dutzend machtiger Zauberspruche vermeiden, die auf ihre Gesichter zuprallen.

Die tragische Szene, in der Hexenritter von der endlosen Welle von Zaubern unter dem Turm gefoltert wurden, hat die Drachenritter extrem aufgeregt. Unabhangig davon, wie sehr sie versucht hatten, die Drachen naher an den Turm heranzukommen, wurden sie vom Sturm der Zauber weggedrangt.

Mit jeder Ritterkampftechnik, die sie vor der Aktivierung des Turms starteten, war es ihnen moglich, Trummer in die Luft zu jagen. Doch jetzt wurden ihre gewalttatigen Energieklingen durch eine glanzende Elementiumbarriere auserhalb des Turms gestoppt. Sie konnten keinerlei Schaden anrichten.

Diese durchscheinende Elementiumbarriere hat die Drachenritter vollig verargert. Alle Kampftechniken, die sie abfeuerten, wurden durch die Barriere blockiert, aber die Zauberspruche, die aus dem Turm abgefeuert wurden, konnten immer noch auf sie wirken.

Dieses verargerte Gefuhl, Angriffe erleiden zu mussen, ohne die verursachten zuruckgeben zu konnendie beiden Drachenritter schreien vor Wut. Trotzdem konnten sie nichts tun.

Auserdem war ihr Gefahrte, der Drachenritter Kalyk der dritten Klasse, immer noch hinter diesen Turmtoren durch diese durchscheinende Elementiumbarriere versiegelt. Sie wagten nicht, sich vorzustellen, was er durchmachen wurde.

Die Armee befand sich im Chaos. Niemand hatte eine Idee, wie er den Angriff gegen den Turm fortsetzen konnte. In diesem Moment verzerrte sich der Raum uber der Turmspitze, und auf mysteriose Weise erschienen zwei Silhouetten.

Ein weiblicher Adept in einem grunen Gewand, eingehullt in eine grune Rauchwolke, und ein mannlicher Adept in einem lila Gewand mit seltsamen violetten Augen am ganzen Korper. Intensiver mentaler Fluss strahlte von ihren beiden Korpern aus. Es waren zwei schreckliche Adepten der dritten Klasse!

\\\ "Kalyk! Es ist Kalyk! \" Drachenritter Jeffersons traurige Stimme erklang mitten in der Luft.

Sie haben sehr deutlich gesehen. Der Kopf, den der Purpur-Robe in der Hand hielt, gehorte Dragon Knight Kalyk.

Die Rustung, die Drachenritter immer trugen, war verschwunden. Sein unordentliches Haar fiel willkurlich uber sein Gesicht. Der Ausdruck auf seinem verdeckten Gesicht war abscheulich und an den Ecken seiner weit geoffneten Augen war Blut zu sehen. Die exponierte Verletzung an seinem abgetrennten Hals war uberhaupt nicht ordentlich, und Blut tropfte immer noch nach unten.

Wie es aussah, war der Kopf gewaltsam von seinem Korper verdreht worden!

Der grausame Tod ihres Begleiters brachte die Drachenritter in Wut. Sofort sties Blut in ihre Augen, als sie ihre grunen Drachen nach vorne trieben. Die beiden anderen grunen Drachen sahen sich an. Sie stiesen einen langen und traurigen Drachen aus und folgten ihren Gefahrten.

Vier grune Drachen. Zwei von ihnen waren in der dritten Klasse, wahrend die anderen zwei in der zweiten Klasse waren. Zusammen mit zwei Drachenrittern der dritten Klasse, die auf dem Rucken ritten, war dies eine absolut furchterregende Formation in der Ritterebene. Doch in diesem Moment herrschte ein seltsames Gefuhl von Ernst und Tragik, als wurden sie in den Tod gehen!

Ein Drachen drohnte aus dem Wald im Wald Entfernung. Der grune Drache Aufreyr stieg in die Luft und sturzte mit der Silhouette eines machtigen Ritters auf dem Rucken zum Schlachtfeld.

Der vierte Ritter, der heilige Ritter Willis, konnte es schlieslich nicht langer ertragen. Er wurde mit seinen eigenen Handen kampfen!

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