Age Of Adepts Chapter 304

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Kapitel 304 Schlussfolgerung der Schlacht

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Aaaaaah!

Ein ohrenbetaubender Schrei ertonte durch das Feld und schockierte alle im Kampf.

Ein furchterregender Scharlachroter Feuersturm brach in den Waldern aus!

Der infernalische Tyrann gab die Einzelzauber auf, nachdem er wiederholt an der Illusionsbarriere irregefuhrt worden war. Der Chip gab einen Befehl aus, um sofort einen gewaltigen Zauber zu wirken.

Der furchterregende Scharlachrote Feuersturm! Es war ein Zauber, der eine Flache von zweihundertfunfzig Metern Breite umfasste!

Das Abfeuern von Feuerwellen verbrauchte schnell die Spiegelbilder, die der Illusionist gerade gerufen hatte. Eine eiformige Barriere erschien zwischen diesen roten Wellen.

Der infernalische Tyrann war jedoch noch nicht fertig. Er hob die Hande und hob einen etwas kleineren Wirkungsbereich uber die Barriere. Meteorregen .

Nach und nach streiften Meteoren den Himmel entlang und schleppten schwarzen Rauch hinter sich her. Unter der Fuhrung des Tyrannen verwandelten sie sich in Lenkflugkorper und stiesen gegen die Barriere. Bei jeder einzelnen Explosion breiteten sich die Wellen uber die Energiebarriere aus.

Die Barriere bewegte sich im Flammenmeer und im Regen der Meteoriten und versuchte, sich aus der ungunstigen Situation zu befreien. Leider richtete der Hollen-Tyrann die Meteoriten prazise auf den Feind und stellte sicher, dass sich die Barriere immer in Reichweite seiner Angriffe befand.

Einer lief um ihr Leben, wahrend der andere gnadenlos nachging.

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Die beiden haben auf dem Schlachtfeld ein Spiel mit Katzen und Mausen angefangen!

Flammen brachen aus, und Explosionen brannten uberall aus. Ein Waldbrand war im Wald ausgelost worden, als die Baume brannten und loderten.

Illusionisten waren im Kampf uberhaupt nicht kompetent. Sie waren eine Randminderheit in einem Beruf, der als Unterstutzungskampfer fungierte. Illusionisten waren furchterliche Gegner fur Adepten, denen es an Methoden zum Schutz ihres Geistes fehlte. Ihre Feinde wurden oft sterben, ohne den richtigen Ort des Illusionisten herauszufinden.

Die Optionen eines Illusionisten waren jedoch unzureichend, wenn er mit einem Elementium-Golem konfrontiert wurde, das weder bezaubert noch verwirrt werden konnte. Daruber hinaus waren die Feuerzauber des Feindes ungewohnlich stark. Sie konnte nicht einmal einen Gegenangriff machen. Das einzige, was sie tun konnte, war, die Angriffe des Golems mit ihren Illusionen in die Irre zu fuhren.

Aber Feuerzauber waren extrem argerlich.

Sie mussten den Feind nicht treffen, um eine signifikante Wirkung zu erzielen. Die Flammen, die sich von den Explosionen ausbreiten, wurden den fur den Feind verfugbaren Raum langsam einschranken. In kurzer Zeit wurde das gesamte Schlachtfeld von Feuer uberschwemmt werden, so dass sie keinen Platz zum Laufen lassen konnte!

Sie behielt ihre glanzende eiformige Barriere aufrecht. Seltsame Runen und seltsame Lichter blitzten sporadisch auf der Oberflache der Barriere. Irrefuhrung, Bewusstseinsvermeidung, Lichtbrechung, Heimlichkeit… Mehrere Illusionen mit unterschiedlichen Effekten wurden kontinuierlich verwendet, um die Angriffe des Feindes umzuleiten.

Trotzdem machten es die heftigen Schockwellen der Zauber schwer, ihre Abwehrkrafte aufrecht zu erhalten. Sie musste auch Windpartikel anrufen, um ihre Schritte zu beschleunigen und die sich ausbreitenden Flammen zu vermeiden.

Sie hielt mit aller Kraft an!

Es gab immer noch Hoffnung.

Solange der Serpentin-Adept das Ziel toten konnte, wurden diese beschworenen Elementium-Golems sofort ihre Mission erfullen, und sie wurde den Gegenstand erhalten, den sie dringend benotigte.

Sie hielt an dieser Hoffnung fest, als sie uber das Schlachtfeld lief. Ihre Entschlossenheit hielt an, als die Flammen die Ecken ihrer Roben entzundeten.

Inzwischen war der Kampf, an den sich ihre Hoffnungen hingen, noch intensiver geworden.

Der Kampf zwischen der Riesenschlange und dem lodernden Damon hatte einen kritischen Wendepunkt erreicht.

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Sowohl ihre Starke als auch ihre korperliche Verfassung hatten sich durch den langen und muhsamen Kampf verschlechtert. Sie waren beide auserst verwundet.

Sie waren immer noch miteinander verwickelt.

Die lange und kon***e Gestalt der Schlange hatte sich um den Korper des Flammenfeindes gewunden. Es begann sich zu strecken, als Greem sich wehrte und aus der Verengung herauskam. Die tobenden Feuer und heisen Flammen brannten standig sein Fleisch. Uber vierzig Prozent seines Korpers waren gekocht und verkohlt worden. Der Geruch von verbranntem Fleisch war ekelhaft.

Trotzdem griff die schwarze Riesenmamba Greem immer noch mit aller Kraft an.

Der giftige Atem aus seinem Mund atmete aus, wahrend das strahlende Auge der Versteinerung weiterhin Versteinerungsstrahlen freisetzte. Selbst ein geringfugiger Kontakt mit dem Energiestiel wurde die flackernden Feuer des Korpers des Flame Fiend solide machen und ihn in Stein verwandeln. Der heftige Kampf mit der Schlange wurde dann seinen Korper zerquetschen.

Immer wieder versuchte die Riesenschlange, den Flame Fiend in der Hoffnung zu beissen, dass sie ihr Gift injizieren solltezum Korper des Feindes und verkruppeln ihn. Greem behielt jedoch den Hals der Schlange fest und stellte sicher, dass sie nicht mit den Reiszahnen in ihn eindringen konnte.

Der Schwanz der Schlange flatterte wie eine massive Peitsche. Es fuhr herum und schlug den Flammenunterweltler auf den Rucken, als es seine Bewegungen weiter einschrankte. Jeder Schlag hinterlies feine Risse im Korper des Flammenfeindes.

Feuer und Magma wurden aus den Rissen fliesen, die Schlange verbruhen und vor Schmerzen zischen. Jeder von Feuer gespritzte Korperteil ware sofort schwarz verkohlt. Das Fleisch wurde auch alle Lebenskraft verlieren und sofort brennen.

Immerhin war dies… die reinste Form von Feuerenergie!

Der Gegenangriff der Flammen-Unterwelt war ebenso furchterregend.

Eine riesige Menge Feuerenergie hatte sich in den Handen angesammelt, die den Hals der Schlange umklammerten. Die exponentielle Zunahme der Hitze fuhrte dazu, dass sich die Schlange vor Schmerzen schlangelte. Die gluhenden Hande waren durch die Schuppen der Schlange gebrannt und gruben sich in ihr Fleisch. Der einzigartige Duft von gerostetem Schlangenfleisch durchzog das Schlachtfeld neben schwarzen Rauchwolken und dem Knistern von Feuer.

Die Sonnenstrahlen, die vom Flammenfreund erschossen wurden, streiften den Korper der Schlange und zischten dabei. Jeder Strahl hinterlies auf den harten Graustufen tiefe und schwarze Brandspuren.

Die Flammenfeuer, die den Flammenfeind umhullten, waren der wahre Feind der Schlange.

Es fuhlte sich an, als wurde er in einer ewigen Holle des Magmas ertrinken!

Sein magischer Widerstand hatte nach der Riesen-Schwarz-Mamba-Transformation ein ausergewohnliches Niveau erreicht. Es war jedoch noch weit davon entfernt, ihm zu erlauben, gegen Feuer immun zu sein.

Die Hollenflammen waren noch schlimmer und boser als die Elementiumflammen. Sie verbrannten das Fleisch, asen aber auch den Geist des Feindes.

Das war weitaus erschreckender und schwieriger zu handhaben als eine normale Verbrennung!

Nach einer halben Stunde erschien ein Ausdruck echter Angst auf dem abscheulichen Gesicht der Schlange Schlacht

Die Blutlinienkrafte in seinem Korper verblassten!

Die Blutlinienkrafte in den Korpern von Blutlinien-Adepten waren nicht unbegrenzt. Sie mussten die Krafte der Blutlinie akkumulieren und kultivieren, um die Manifestation ihres Blutlinienursprungs zu unterstutzen. Diese Umwandlungen erlaubten ihnen, die erstaunliche korperliche Starke und angeborenen Talente uralter magischer Kreaturen wahrend des Kampfes zu besitzen.

Aber diese Tat erschopfte die Krafte, die sie gesammelt hatten!

Eine vorubergehende Blutlinienveranderung reichte aus, um Feinde desselben Grades zu uberwaltigen. Es war auserst selten, dass ihre Krafte in der Blutlinie vollig erschopft waren. Leider hatte heute die halbe Stunde der standigen Verwandlung und des intensiven Kampfes den Serpentinen-Adept vollig erschopft. Seine Krafte im Blut liesen rasch nach.

Der riesige schwarze Mamba sties ein plotzliches Kreischen aus, als sein Korper anfing zu welken und sich zu entwickeln. In einem Augenblick war die Schlange zu seiner menschlichen Gestalt zuruckgekehrt.

Die grausamen, abgrundtatigen Flammen uberdeckten sofort den Korper des Serpentinen-Adeptes, nachdem er den Schutz seiner Schuppen und seiner grosartigen Physique verloren hatte. Er schrie vor Schmerz auf, als er von Greem weglief.

Leider lies Greem ihn nicht davonkommen!

Der Flammenunterhalter brullte, und Magmasaulen brachen in einem Ring aus. Wilde Feuerstrome kreuzten sich und stiegen entlang der Magmasaulen, um ein Feuergefangnis zu bilden.

Die entlaufene Serpentin-Adeptin sturzte in das dunne, aber robuste Feuernetz. Das Feuergefangnis schlug zuruck und zischte an seinem Korper.

Greem packte den Serpentin-Adept mit seinen lodernden Magma-Handen. Die furchterregenden, abgrundtatigen Flammen verschlangen sofort die Form des Adepten.

Nur sein Kopf musste noch von den Flammen eingehullt werden. Er schrie vor Schmerz, als er sich in Greems Griff kampfte. Verzweifelt schoss er versteinerte Strahlen in alle Richtungen und versuchte vergeblich, den Flammenfeind wegzudrangen.

Greem wurde eine solche Gelegenheit nie zulassen. Er druckte mit den Handen, und die Serpentinen-Adept\'s-Knochen fingen an, vom Druck zu stohnen. Greem streckte zwei Magma-Klauen aus und stach dem Serpentinen-Adept in die Augen, als er sich immer noch walzte. Dann zog er.

Aaaaaah!

Die schlangenden Schreie des Serpentinen-Adeptes hallten durch den Wald. Greem hatte die beiden bernsteinfarbenen Augen der Versteinerung aus seinen Augenhohlen gezogen, als waren es magische Edelsteine, die in Stein eingebettet waren. Greem steckte dann die Augen in seinen Beutel.

Die Starke des Serpentinen-Adeptes schwand weiter.

Er hatte jegliche Widerstandsfahigkeit verloren, als seine Blutlinienkraft erschopft war. Greem zerquetschte sofort seinen Korper und behielt alle Gegenstande, die der Serpentin-Adept zuruckgelassen hatte.

Greem hat sogar den Kopf seines Gegners bewahrt.

Er musste sich auf diesen Kopf verlassen, um die Identitat und den Hintergrund des Serpentinen-Adept herauszufinden!

Der Tod des Serpentinen-Adept hatte die beiden anderen Adepten erschuttert.Sie drehten sich sofort um und liefen auf den ersten Blick in Schwierigkeiten.

Wie von einem Illusionisten erwartet;Die schone Dame konnte sich gut verstecken. Sie biss die Zahne zusammen und ertrug einen explosiven Feuerball, den der hollische Tyrann auf sie gerichtet hatte. Sie litt unter dem brennenden Schmerz auf ihrem Rucken, als sie die Flammenstoswelle nutzte, um vom Schlachtfeld zu entkommen. Sie verschwand schnell im dunklen Wald.

Der Bloodhand Butcher wollte auch rennen. Leider hatte er schwere Wunden an den Beinen erlitten. Der Metzger konnte nicht entkommen, auch nachdem er mehrere Versuche unternommen hatte, sich vom Kampf abzuwenden. Schlieslich erlag er den massiven Steinfausten des Roaring Monsters.

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