Age Of Adepts Chapter 520

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Kapitel 520 Nachtbesuch

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Es war ein klassischer Kobold-Burgerkrieg!

Die Grose des Schlachtfeldes schrankte das Ausmas der Schlacht ein. Der Kampf selbst war jedoch ausergewohnlich blutig und brutal.

Die Fuhrer beider Parteien waren in einem nicht mehr als siebenhundert Quadratmeter grosen Metallerzlager eingeschlossen. Die Verstarkungen schwarmten immer noch im Lagerhaus. Dieser winzige Ort verwandelte sich sofort in einen Schlachthof, in dem sich beide Fraktionen bis zum Tod bekampften.

Die koniglichen Wachen, die die Prinzessin begleiteten, befanden sich derzeit in einer auserst unbeholfenen Position.

Zwei oder drei Dutzend magische Maschinen kampften vor ihnen, wahrend die Goblin-Todesschwadronen sie hartnackig von hinten verfolgten. Sie steckten in der Mitte fest und waren sich nicht sicher, was sie tun sollten. Fur einen Moment hatten sie keine Ahnung, wohin sie gehen sollten.

Die Goblinstadt war immer noch ein souveranes Gebiet. Die Zahl der hier stationierten Koboldsoldaten war zweifellos die Privatstreitmacht von Gazlowe, die von weit her angereist war. Es war jedoch genau dieser zahlenmasige Vorteil, der dazu fuhrte, dass Prinzessin Vanessa und der Militarminister ihre Wachen entlassen haben.

Sie hatten nie gedacht, dass dieser gewagte Gazlowe etwas so Barbares wie Entfuhrung versuchen wurde, besonders wenn er in der Basis des Feindes war.

Der alte Goblin ignorierte nicht nur das Angebot der Prinzessin, wahrend die bosen Adepten in der Goblin-Ebene Verwustungen anrichteten, er war sogar bereit, einen Burgerkrieg zu riskieren Holen Sie sich die Prinzessin. Solche gedankenlosen Handlungen befanden sich eindeutig auserhalb der Reichweite eines gewohnlichen Goblins! Prinzessin Vanessa murmelte qualend, als sie mit ihren Wachtern vorwarts stolperte: Mad … Verruckt, er muss verruckt geworden sein.

So intelligent sie auch war, sie konnte nicht einmal den Wahnsinn eines alten Kobolds verstehen Schwanken am Rande des Todes. Auf keinen Fall konnte sie die Intensitat von Gazlowes Wunsch verstehen, angesichts des Todes zu leben, besonders wenn er sich immer noch als die zukunftige Hoffnung des Goblin-Imperiums hielt!

Wenn das Goblin-Imperium sich nicht mit ihm als Anfuhrer hervorheben konnte, dann hatte er lieber alle Goblins mit dabei!

Der Kampf tobte weiter.

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Die von Gazlowe mitgebrachte Armee konnte in Bezug auf ihre Anzahl nicht mit dem ortlichen Militar verglichen werden. Wie die Angeklagten befanden sich ihre Ausrustungsqualitat und ihr Konnen jedoch weit uber den koniglichen Gardisten, die seit langer Zeit keine Schlacht gesehen hatten. Daruber hinaus schien sich die Armee von Gazlowe bereits vor ihrem Angriff fur ihre Ziele entschieden zu haben.

Deshalb wurden ihre Angriffe immer gezielt und ihre Strategien zielgerichtet. In dem Moment, in dem der Kampf begonnen hatte, griffen sie an und ubernahmen alle strategischen Bereiche rund um das Lagerhaus uber Land und Luft.

Die koniglichen Wachter im Lagerhaus versuchten immer noch, sich zu widersetzen, hatten jedoch einen klaren Nachteil. Die Zahl der koniglichen Wachen war unter den flankierenden Angriffen des Feindes rapide geschrumpft. Sie waren von ihrem anfanglichen Komplement von hundert auf unter zehn Mann reduziert worden.

Die von der koniglichen Familie um das Lagerhaus stationierten Soldaten wurden von einer Gruppe magischer Maschinen zuruckgehalten. Magische Maschinen kampften sowohl innerhalb als auch auserhalb des Lagerhauses, zusammen mit den Koboldsoldaten, die sie unterstutzten.

Magische Energiewaffen, alchemistische Waffen und Schiespulverwaffen waren uberall auf dem Schlachtfeld zu sehen. All dies waren todliche Mordwaffen, die die intelligenten Kobolde geschaffen hatten. In jedem Moment fielen Dutzende und Hunderte von Kobolden zu Boden, und jedes wurde zu einem weiteren Opfer auf diesem chaotischen Schlachtfeld.

Als der letzte Goblinwachter mit Lochern durchsetzt war, blieb nur Prinzessin Vanessa mit Tigules einziger magischer Maschine ubrig. Sie standen einem Dutzend magischer Maschinen und uber hundert Goblin-Soldnern gegenuber.

Unter den Feinden waren drei von ihnen Goblin-Mechaniker der ersten Klasse, die sich mit Tigules \'Macht messen konnten, und alle beherrschten auch die magischen Maschinen der zweiten Klasse.

Die Spinnenmaschine von Tigule war nach diesem blutigen Kampf schwer beschadigt worden, und ihre Kampffahigkeit war stark eingeschrankt worden.

Nur funf der acht Gliedmasen der Maschine sind noch vorhanden. Die um den Korper der Spinne verstreute Schnellfeuerwaffe war ebenfalls grostenteils zerstort worden. Selbst der Flammenwerfer mit hoher Strahlung auf der Ruckseite des Metallkorpers der Spinne war spurlos verschwunden;Nur die Halfte der Metallbasis war dort geblieben.

Wenn dies die einzigen Probleme waren, mit denen Tigule konfrontiert war, konnte das Schlachtfeld vor ihm immer noch nicht verhindern, dass er fluchtete. Immerhin war er in all seinen Manovern mutig und entschlossen. Er war jedoch das einzige, was zwischen Prinzessin Vanessa und dem Feind stand. Daher bestand keine Chance, dass er schnelle Bewegungen und Neupositionierungen einsetzte, um den Angriffen des Feindes auszuweichen.

Die meiste Zeit musste er Vanessa mit seinem Gerat aktiv vor verirrten Kugeln schutzen. Selbst der unaufhaltsame Tigule konnte nicht anders, als hilflos niedergeschlagen zu sein, als der Feind sich langsam an sie naherte.

Kacha kak!

Unzahlige schwarze Kanonenfasser zwangen sie zur Mitte. Tigule warf hoffnungslos die First Grade-Maschine weg, die er in zwei Teile zerrissen hatte, und gab allen Widerstand auf.

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So viele Feinde in so kurzer Entfernung. Auf keinen Fall konnte er die Prinzessin noch vor Schaden schutzen, und wenn er weiter kampfte, wurde jede zufallige verirrte Kugel Prinzessin Vanessa todlichen Schaden zufugen. Es wurde keine Rettung fur das Leben der Prinzessin geben, egal wie viele Feinde er danach getotet hatte.

Der Verlust der Prinzessin ware fur das Goblin-Imperium ein unertraglicher Alptraum!

Deshalb musste die Prinzessin leben!

Die Schlachten vor dem Lagerhaus wurden langsam still, nachdem Prinzessin Vanessa in die Hande von Gazlowe fiel.

Keiner der koniglichen Kobold-Kommandeure hatte eine Ahnung, was er tun sollte. Sie waren sich nicht sicher, ob sie weiter angreifen oder in Verhandlungen ubergehen sollten. Ihre Zuruckhaltung fuhrte dazu, dass sie untatig blieben, selbst als Gazlowe mit Prinzessin Vanessa in den Armen an Bord ging. Sie wagten es nicht, anzugreifen und konnten nur zusehen, wie der Feind das Schlachtfeld verlies.

…………

Die Schlacht in der Nahe des Schlosses endete genauso abrupt, wie sie begonnen hatte.

Wenn es nicht fur die Spione gabe, die Mary zwischen den Kobolden gepflanzt hatte, hatten die Adepten nie gewusst, dass sich die beiden Anfuhrer getroffen hatten.

Greem und die anderen hatten nur drei Tage nach dem Vorfall von den Besonderheiten erfahren, da die Informationen von den Kobolden streng gesperrt wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Gazlowe mit seiner Kriegsbeute bereits in die Stahlhauptstadt zuruckgezogen.

Dies war die Hauptstadt des Goblin-Imperiums und durchaus im Einflussbereich der koniglichen Familie. Mit dem Aufstieg der progressiven Fraktion war die Stahlhauptstadt jedoch allmahlich zum Treffpunkt verschiedener Finanzgruppen geworden.

Insbesondere als sich die magische Energieforschung in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt hatte, hatten sich rasch grose Mengen an Vermogen und Ressourcen in den Handen von Gazlowes Risikoinvestitionen angesammelt Unternehmen . Die Progressiven konnten so militarische Macht anhaufen. Sie stellten magische Energiewaffen in Massen her und wurden schnell zu einer militarisierten Handelsunion, die mit jedem Tag wuchs.

Die Fuhrer dieser Kobold-Handelsunion waren sowohl Kaufleute als auch Tycoons und Banditen, die uber betrachtliche militarische Starke verfugten.

Unter dem Druck der Handelsgewerkschaft hatten die konservativen Traditionalisten keine andere Wahl, als sich still aus dem Goblin-Imperium zu befreien - dem Stahlhauptstadt.

Deshalb war die Stahlhauptstadt jetzt die Basis des verruckten Goblins Gazlowe!

Die Informationen, die Greem daruber erhalten hat Dieser Kampf zwischen den Traditionalisten und den Progressiven war vage. Es fehlte auch an Organisation. Greem hatte immer noch keine Ahnung, was der verruckte alte Kobold dachte.

Wohlstand und Ressourcen? Fur einen Eingeborenen eines kleinen Flugzeugs war Gazlowe nur einen Schritt entfernt vom obersten Fuhrer des gesamten Flugzeugs. Alle Logik schlug vor, dass er nicht so eine radikale Methode anwenden sollte, um die Traditionalisten zu argern!

Wenn dies der Fall ist, dann konnte das nur das sein, was ihn erklaren konnte Aktionen waren ein Gerucht, das in der Goblin-Ebene zirkulierte. Die Leute sagten, dass der klugste Kobold der Welt an das ewige Leben dachte. Alle wahnsinnigen Dinge, die er bis jetzt gemacht hatte, bezogen sich auf ein Projekt namens "Immortality".

Wahrend Greem und die anderen sich in einem verborgenen Berg versammelten, hatte ihr Lager einen mysteriosen Gast.

Tigule!

…………

Der Vorhang der Nacht fiel uber das Land.

Es war ein friedlicher Waldabschnitt, der unter dem wunderschonen Sternenhimmel lag.

Tigule war alleine in das Adept Camp gerannt, bevor er Greem vor dem lodernden Lagerfeuer den Entwurf eines Kooperationsvertrages vorlegte. Diese Vereinbarung hatte das Siegel der Konigsfamilie.

Als Anfuhrer der Adepten war Greem naturlich die erste Person, die diese seltsame Vereinbarung durchgelesen hatte.

Greem stopfte das Pergament zufallig in Alices Hande, nachdem er es durchgelesen hatte. Er hatte einen seltsamen Ausdruck auf seinem Gesicht. Dann schweigt erSie beurteilten den erschopften und blassen Koboldkrieger uber dem Feuer.

Alice gab die Vereinbarung schnell an Mary weiter, nachdem sie fertig war.

Bald hatte jeder Adept am Lagerfeuer die Vereinbarung einmal durchgelesen.

Wahrend Greem Tigule einschatzte, betrachtete dieser Koboldgott des Krieges auch heimlich alle mysteriosen Adepten im Lager.

Er konnte nicht anders als zugeben, dass diese auserirdischen Angeklagten wirklich ihren Namen als geheimnisvolle, fremde, bose und unerwartet machtige Personen entsprachen. Zumindest sahen sie an der Oberflache so aus.

Nach dem, was Tigule verstand, war bei ihrer Ankunft nur ein Adept anwesend. Das war der seltsame Kafer, der vollstandig von seinem kon***en schwarzen Mantel bedeckt war. Seine Kraft war genauso komisch und ungewohnlich wie sein Auftreten. Er konnte nicht nur furchterregende Kafer befehlen, sondern auch seinen Korper in Zehntausende von schwarzen Kafern verwandeln.

Diese seltsame Fahigkeit allein machte es den Kobolden schwer, ihn mit den Waffen zu verletzen, die sie besasen. Der schreckliche Kafer-Adept hatte sogar eine Explosion der massiven Goblin-Kanone angenommen, ohne wahrend der Schlacht gegen Prinz Gazlowe zu sterben.

Auserdem konnten die Kobolde bei ihrem nachsten Auftreten nicht einmal Anzeichen von Schwache oder Wunden an ihm feststellen.

Es war ein Ubeltater, der nicht mit allen Mitteln getotet werden konnte!

Das war furchterregend Gegner, dem sich Tigule niemals stellen wurde. Er kannte die Macht der Goblin-Kanone zu gut!

Doch sie verbanden einen solchen bosen Ahnungslosen in den Rand der Adept-Gruppe. Das war aus der Reihenfolge ersichtlich, in der sie die Vereinbarung gelesen hatten.

Auch wenn die Adepten in diesem Lager so gute Beziehungen zueinander hatten, dass sie gewillt waren, so wichtige und wertvolle Informationen miteinander zu teilen, schien es immer noch offensichtlich zu sein Ungleichheit zwischen ihren Status.

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