Age Of Adepts Chapter 552

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Kapitel 552 Rose Manor

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15 Kilometer vor den westlichen Vororten von Sturko City befand sich ein groses Herrenhaus.

Die Nacht hatte gerade den Himmel erobert.

Rose Manor war bereits hell erleuchtet und voller Gaste.

Der vordere Platz des Herrenhauses mit einem Brunnen war mit edlen Wagen aus den umliegenden Stadten gefullt. Mehrere gut gekleidete edle Damen in teurem Pelz kamen aus den Kutschen und traten vorsichtig auf den Boden, bevor sie stolz unter Begleitung von ebenso gut gekleideten Herren in das Herrenhaus gingen.

Direkt vor dem Herrenhaus standen mehrere Reihen von Dienern in festlicher Kleidung. Sie hielten sich immer noch hoflich, als sie auf die Ankunft der Gaste warteten, und kundigten gelegentlich laut die lange Titelreihe an, die jeder Gast besas.

Leicester Vik stand schweigend auf dem offenen Balkon des dritten Stocks des Herrenhauses. Er hielt ein Glas Pinedew Wine in den Handen, wiegte das Glas und lies die rote Flussigkeit hineinwirbeln, um ihren susen, verfuhrerischen und blutigen Duft freizusetzen.

Diese besondere Art von Truffelwein wurde vom beruhmten Meister Ritfink der Vik-Familie personlich destilliert. Das suseste, am Rand des Great Silent Forest geerntete Herzblut und Kieferntau der Jungfrau war zusammen mit einem Dutzend Jasmin- und Rosenpollen fur die Weinherstellung verwendet worden.

Der auf diese Weise destillierte Pinedew-Wein war fur eine Vampirfamilie der auserste extravagante Luxus. Deshalb konnte sich ein gewohnlicher Vampir dies nicht leisten. Nur ein erstklassiger Vampir wie Leicester konnte sich daran erfreuen, als ware es ein Gebrauchsgegenstand.

Leicester war auserordentlich gros und gutaussehend und schien nur dreisig Jahre alt zu sein.

Er hatte eine ausgepragte Nase und versunkene Augen. Seine Augen waren rot, aber seine Pupillen waren golden. Ein Kopf langes, dunkles und lockiges braunes Haar ruhte auf seinen Schultern. Die Linien auf seinem Gesicht waren scharf und fest. Sein Schnurrbart war gut und sehr gut gepflegt, wahrend seine freiliegende Haut ein von allen Adligen beneideter Alabaster war.

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Er trug einen masgeschneiderten schwarzen Anzuganzug, dessen Material glatt, elegant und angenehm im Griff war. Ein Blick und jeder konnte sagen, dass es ein Vermogen kostete. Eine Metallkette hing auch auserhalb der Innentasche seines Anzugs. Es schien, als ware da eine Taschenuhr drin.

Wahrend er emotionslos die Versammlung von Gasten unter ihm einschatzte, ertonte eine klare Stimme von hinten.

\\\ "Count Leicester, die Gaste sind alle hier. Sie warten auf Sie. \\\"

Als eine alte Vampirfamilie hatten die Viks die Vampire innerhalb der Familie in funf Klassen unterteilt, entsprechend der Herkunftsverwandtschaft. Diese funf Klassen waren der Herzog, Marquis, Graf, Viscount und Baron. Duke reprasentierte die vierte Klasse, Marquis die dritte Klasse, Graf reprasentierte die zweite, Viscount die Erste und Baron Pseudo-Adepts.

Jeder Vampir, der pseudo-ahnungsvoll und darunter war, wird nicht in den Vik \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\~ Nicht einmal ihr Name wurde bleiben, nachdem sie gestorben waren.

Aufgrund der evolutionaren Merkmale der Vampire mussten sie einen anderen Kultivierungsweg einschlagen als gewohnliche Adepten. Das Blut von machtigen Individuen zu verfolgen, war ein Instinkt von ihnen und der einzige Weg, wie sie sich starken konnten.

Das Blut gewohnlicher Individuen konnte sie nur aufrechterhalten. Nur wenn sie das Blut machtiger Lebensformen saugen, konnten sie an Kraft gewinnen. Deswegen waren sie auch eine der wenigen erfahrenen Gruppen, die den meisten Kontakt zu den einfachen Leuten ihres Territoriums hatten.

Alle grosen Herrenhauser in den Erblandern der Viks veranstalteten gelegentlich grose Ausschweifungspartys. Die Adligen der umliegenden Stadte wurden oft zu solchen Banketten und Festen eingeladen. Dies waren insbesondere die besten Gelegenheiten fur adlige Damen, ihren Herrschern naher zu kommen.

Das gewohnliche und unwissende Volk kann grose Angste vor Vampiren hegen und glaubt, dass es sich dabei um Monster handelt, die sich an menschlichem Blut und an Damonen erfreuen, die den Tod uberallhin verbreiten. Die einheimischen Adligen im Gebiet von Vik glaubten dies jedoch nicht.

Sie hatten keine andere Wahl, als diesen sanften und eleganten Adepten ihre Talente und Fahigkeiten anzubieten, da sie in den Vampiren lebten.

Nachdem sie lange Zeit mit den Vampiren verbracht hatten, merkten sie naturlich, dass sie nicht so furchterregend waren, wie es die Bauern oft behaupteten.

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Die Vampire waren genauso wie sie. Sie mussten essen und trinken. Sie hatten ein eigenes Leben. Sie brauchten vielvon Dienern, ihnen zu dienen.

Auserdem hatten die Vampire ein einzigartiges Merkmal - ihre ewige Jugend. Ein blutiger Sklave oder gar ein schwacher Vampirlaich zu werden, wurde das Altern verzogern und einen jungen Mann oder eine junge Frau dazu bringen, noch hubscher und hubscher zu werden, geschweige denn in einen echten Vampir verwandelt.

Wenn Vampire Damonen waren, dann waren es Damonen, die Schonheit und ewige Jugend verbreiten, wo immer sie hingehen!

Damonen davon Die Natur wurde zu verfuhrerischen und attraktiven Gestalten, sobald man gelernt hatte, den Ekel und die Angst vor Blut zu uberwinden.

Alle eitel edlen Damen, die sich uber die ewige Jugend fantasieren, verliebten sich in diese ausschweifenden Bankette. Wenn eine Dame das Gluck hatte, wahrend des Festes von einem Mitglied der Vik-Familie beobachtet zu werden, und deshalb nur einmal gebissen wurde, wurde sie sofort der Neid aller edlen Damen in den umliegenden Stadten werden.

Sie konnte sich in eine Blutsklavin verwandeln, die aus diesem Grund allen Befehlen gehorchen musste, aber wer wurde sich um so ein kleines Detail kummern? Was war der Verlust einer kleinen Freiheit, wenn man Jugend und Status in die Finger bekommen konnte?

Deshalb beeilten sich fast alle Adligen, die innerhalb eines Umkreises von 100 Kilometern Einfluss hatten, sofort zu das Rose Manor, als er die Ankunft des neuen aufgehenden Sterns der Vik-Familie horte - Leicester.

Sie brachten alle Frauen ihrer Familien mit: uppige Damen, schlanke Madchen und sogar speziell ausgebildete Schonheiten. Jeder einzelne von ihnen war so anmutig, so hubsch, so verfuhrerisch.

Auch die mannlichen Gaste versuchten, sich in die Vorlieben der Vampire einzufinden. Sie kleideten sich in schonen Anzuganzugen und benahmen sich so elegant wie moglich, als ob ihre Familie eine lange Adelsgeschichte gehabt hatte. Blasse Gesichter, Aura von Eleganz, die leicht Eckzahne und ein tiefes, geheimnisvolles Lacheln zeigen ...

Sie konnten es nicht andern. Schlieslich wurde gesagt, dass eine hochrangige Viscountess des Vampirschlosses auch beim Bankett des heutigen Abends anwesend sein wurde. Das war eine anstandige Motivation und Anregung auch fur die zahlreichen mannlichen Gaste!

Leicester untersuchte ruhig die Fleischhaufen, die sich beim Festmahl bewegten. Diese Leute setzen Fassaden der Ruhe und des Vertrauens auf und strahlen absolut keine wirkliche Energie aus ihren wohlgenahrten Korpern aus. Diese Leute konnten nicht nur kein Verlangen in sich wecken, sie waren auch nicht interessant genug, um ihn dazu zu bringen, mit ihnen zu interagieren.

\\\ "Ist Rose angekommen? \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\??? Als unterer Vampir der Vik Familie

\\\ "heute Abend \\\ \'s Bankett zu mogen. \\\ Lady Rose schon da unten weg! Sie scheint" , Viscount Entia konnte Leicester nur auf eine so herzliche Art erinnern.

Leicester fand Viscountess Rose schnell auf dem Bankett nach der Erinnerung von Entia. Die Viscountess war zum Auge des Sturms geworden, der das Bankett war.

Sie war eine atemberaubend schone Frau in einem schwarzen Vollkleid.

Sie hatte ein strahlendes Gesicht wie Elfenbein, eine hohe Nase, rosafarbene Lippen und niedliche rote Augen. Ihr dunkelbraunes Haar lief ihren Rucken hinunter bis zur Taille. Das schneeweise Stuckchen an ihrem Busen schien unter der Beleuchtung der magischen Lichter um so mehr zu sein.

Als Zentrum des gesamten Banketts versammelte sich ein Dutzend gutaussehender und gut gebauter junger Adliger um sie. Niemand wusste, was fur ein Witz sie gemacht hatten, aber die Viscountess beugte sich vor, als sie lachte, was ihre unnaturliche Schonheit noch starker betonte.

Die purpurroten Augen der lachenden Viscountess Rose blitzten auf, als wurde sie Leicesters Augen auf sich spuren. Sie drehte sich um und sah den Grafen uber die dichte Menge und die hundert Meter zwischen den beiden an.

Viscountess Rose hob zartlich das Weinglas in der Hand und setzte ein unverschamtes Lacheln auf ihr hubsches Gesicht. Sie begruste Leicester von weitem. Die jungen Adligen um sie herum verstanden jedoch offensichtlich nicht ihre Absichten. Sie, obwohl die schone Viscountess auf ihre Einladung zum Trinken reagierte. So hoben alle Adligen aufgeregt ihre Brille auf und leerten ihren Inhalt in einem einzigen Zug.

Der Grund fur dieses Bankett bestand nicht darin, dass die Vampir-Adligen Vergnugen geniesen sollten. Vielmehr gab es in der gesamten Angelegenheit einen Hinweis auf eine Ehevereinbarung.

Der Status von Leicester in der Familie war auf dem Vormarsch, seit er in die zweite Klasse gegangen war. Er war langsam zu jemandem geworden, der einen wirklichen Einfluss innerhalb der Familie hatte. In einer solchen Situation versuchten die Familienaltesten ungeduldig, eine geeignete Vampirbraut fur ihn zu finden.

Naturlich gehorten die Spitzenkandidaten zu den hochrangigen Vampiren!

Nach viel Auswahl kam Viscountess Rose aus einer anderen Vampirfamilie dreihundertfunfundsechzig Kilometer sudlichwestlich der Viks \'Bloodcastle wurde gewahlt.

Rose hatte vielleicht nur die Macht einer erstklassigen Elite, aber sie war nur einhundertdreisig Jahre alt. Sie war eine bevorzugte Wahl fur den Aufstieg zum Vampir der zweiten Klasse, selbst in ihrem eigenen Clan.

Durch die Zusammenfuhrung des Second Grade Leicester und der Elite First Grade Rose konnten die Verbindungen zwischen den beiden Vampirfamilien erheblich gestarkt werden. Wenn dies geschah, konnten sie moglicherweise ihre Familien zusammenfuhren. Dieser Akt wurde die Macht des Clans sicherlich auf ein ganz neues Niveau bringen und sie zur beruhmtesten Vampirfamilie im gesamten Sudwesten von Zhentarim erheben!

Today \ Das Bankett war als ein Treffen gedacht, das von den beiden Vampirfamilien organisiert wurde. Die eingeladenen Adligen waren nur als Hintergrund und Kompliment fur das Abendessen gedacht.

Um ehrlich zu sein, war Leicester von der Idee des Banketts selbst nicht begeistert.

Er hatte immer das Gefuhl, als ware die ganze Idee das Schema eines rivalisierenden Altesten in der Familie.

Er war gerade erst zur zweiten Klasse aufgestiegen. Es war eine Zeit, in der er erhebliche Verbesserungen vornehmen und weiter wachsen musste. Wenn man ihn zwang, mit einem weiblichen Vampir zu kopulieren und zu dieser Zeit einen reinblutigen Nachkomme zur Welt zu bringen, wurde dies zweifellos sein Potenzial erheblich beeintrachtigen.

Mittlerweile hatten sich uber zwei oder dreihundert Gaste im Festsaal versammelt. Sie gruppierten sich in kleinen Gruppen und fuhrten leidenschaftliche Diskussionen, die der Szene noch mehr Lebendigkeit verleihen.

Es war an der Zeit, dass Leicester, die Hauptfigur des Banketts von heute Nacht, sich auch zeigt.

Leicester stand aufrecht und strich sorgfaltig seine Kleidung aus. Er dachte plotzlich an etwas, als er gehen wollte.

\\\ "Wo ist der weibliche Vampir, den ich mitgebracht habe? \\\"

\ "Sie ist im Blutgefangnis unter dem Herrenhaus eingesperrt. Ich habe viel mehr Wachen geschickt, um auf sie aufzupassen. Kein Problem wird folgen!", Antwortete Viscount Enti mit einem Lacheln.

\\\ "Mm. Behalten Sie sie im Auge. Ich werde den Mastermind morgen hinter sich ziehen. Hmph! \\\"

Leicester schnaubte kalt. Dann ging er elegant in Richtung Saal, immer noch mit Weinglas.

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