Arslan Senki Volume 2 Chapter 34

\\ n \\ nKapitel 3.4 \\ n3. Auf dem Weg nach Peshawar (iv) \\ n \\ n \\ n \\ n \\ n \\ n

(Notizen)

Als Narses und Afarid ein bestimmtes kleines Dorf betraten, Die Sonne war bereits unter den weitlaufigen Umrissen der Berge hinter ihrem Rucken eingetaucht. Sie hatten einen betrachtlichen Umweg gemacht, aber von diesem Punkt an wartete Peshawar praktisch vor ihren Augen.

Bis sie in der Zitadelle von Peshawar ankamen, hatte Narses gehofft, so weit wie moglich keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber das Reittier mit den beiden war ziemlich erschopft, so dass sie keine andere Wahl hatten es ruhen lassen Wenn moglich, wollte er ein zusatzliches Pferd.

Die beiden stiegen am Dorfeingang ab. Als er sich um das Pferd kummerte und sie sich dem Dorf naherten, hatte Narses den Eindruck, als wurde er ahnen. In der Dammerung sollte die Zeit fur die Vorbereitung des Abendmahls gewesen sein. Warum gab es in keinem der Dorfbewohner Rauch? Die Lampen sollten jetzt auch jederzeit angezundet werden, warum waren dann die Fenster aller Hauser verdunkelt?

«» Selbst wenn Sie ein Pferd kaufen, haben Sie Geld dafur? \'\'

Narses, von Afarid zu dieser pragmatischen Angelegenheit befragt, reichte dem Madchen beilaufig einen Schaffellbeutel. Als sie den Beutel offnete, weiteten sich Afarids Augen.

’’ Das konnte Ihnen hundert Pferde bringen, sieht so aus. Wie haben Sie denn so viele Dinar in die Hande bekommen? ’’

’’ Was meinen Sie damit? Sie sind alle am Anfang mit mir? ’’

Afarid macht einen ernsten Ausdruck.

’________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Obwohl Sie wie eine respektable Sorte aussehen.

. Wenn ein Azat Gold oder irgendetwas auf ihnen hatte, kamen die Beamten und gaben sogar das Regal. Sie wurden einfach davon ausgehen, dass Sie das alles irgendwo gestohlen haben, ja? “

Narses konnte nicht antworten. Er hatte absolut keine Neigung, seinen eigenen Stammbaum als einen der Shahrdaran zu offenbaren. Guter Kummer Er war wirklich keine seriose Sorte. In Anbetracht seiner Identitat als einer der herrschenden Klassen, eines noblen Aristokraten ...

Plotzlich packte Afarid seinen Arm.

Nach ihrem erstarrten Blick sah Narses es. An der Tur zu einem der Hauser lag ein einzelner liegender Mann. Blutspuren dienten als Beweis fur den Tod des Mannes.

Aus dem Revers der Leiche ragte ein Schaffellbeutel, aus dem im Sonnenuntergang Drachmen und Mithqals glitzerten. Furchtsame, zarte Augenbrauen zogen sich zuruck.

In Erinnerung daran, dass der Zott ursprunglich Wusten-Rauber gewesen war, fragte Narses: „Was ist los, nicht seine Handtasche mitnehmen?“

\\ n \\ n \\ Afarid starrte den ehemaligen Herrn von Dailam streng an. Sie war wirklich wutend. Narses war verblufft von ihrem Gesichtsausdruck, in diesem Moment von ihrer lebendigen Schonheit auf einmal getroffen.

’’ Der Zott wurde NIEMALS die Toten oder Kranken ausrauben. Reden Sie nicht schlecht uber uns! ’’

’’ Sorry, das hatte ich nicht tun sollen. Es fiel ihm auf, dass dies genau das Gegenteil von Givs Philosophie war. Selbst als er sich entschuldigte, fand Narses das alles ziemlich seltsam.

Wie konnte es zu dieser tragischen Szene kommen? Narses prufte, ob Leichen im ganzen Dorf verstreut waren, und verschrankte die Arme. Am bizarren war vor allem die Tatsache, dass die Mehrheit der Korper unabhangig von Alter und Geschlecht todliche Verletzungen an den unteren Halften erlitten hatte. Andererseits waren, ahnlich wie bei der ersten Leiche, die sie entdeckt hatten, keine Anzeichen von Raububerfall zu sehen.

Letztendlich waren die Toten mehr als funfzig, also war es klar, dass dieses kleine Dorf vernichtet worden war. Dass sie alle im Freien getotet worden waren, lag vielleicht daran, dass sie, als sie die Schreie drausen horten, herausgeflogen kamen, um sich den geopferten Reihen anzuschliesen.

’’ Ich kann nur zu dem Schluss kommen, dass sie ohne Grund geschlachtet wurden, als getotet zu werden. Betcha Es sind diese lusitanischen Barbaren, von denen ich gehort habe, wer es getan hat. Wilde Bestien! Drehen Sie den ganzen Weg hier raus. ’’

Narses reagierte nicht auf Afarids Emporung, sondern lies seinen Blick uber die dunkle Landschaft schweifen. Die Tatsache, dass jede Leiche unweigerlich neben einer kleinen Doline lag, hatte seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Das Madchen fragte, wie es weitergehen sollte, und Narses antwortete: "Ich habe gehort, dass in dieser Gegend bei Nacht die Ghul1-Sichtungen zu sehen sind. Abgesehen von solchen Geruchten sollten wir uns nach Einbruch der Dunkelheit nicht zu viel bewegen. Lassen Sie uns ein Haus finden, in dem Sie sich erst einmal aufhalten konnen. ’’

’’ Aber ich bin eine reine und tugendhafte Zott-Frau. Ich werde es wissen. Wir bleiben in getrennten Raumen oder sonst. ’’

’’ ... Ich habe keine Einwande. Nachdem sie ein leeres Haus ohne Korper gefunden hatten, liesen sich die beiden fur ihre Nacht in ihrem Ubernachtungsort nieder. Afarid, zu ihrem Namen, hilfreichangeboten, um eine Mahlzeit zuzubereiten;Narses uberlies sie ihrer Aufgabe und suchte nach Pferden. Hochstwahrscheinlich gab es irgendwo im Dorf einen kleinen Gemeinschaftsstall. Und in der Tat fand er eins, mit vier Pferden, die in einem einzigen Stall elend gepackt waren. Er wahlte den jungsten und kraftigsten unter ihnen aus, dann fuhrte er die anderen drei aus, zog die Zugel heraus und befreite sie. Morgen, wenn die Morgendammerung brach, mussten die Uberreste der Dorfbewohner auch ordentlich beerdigt werden.

Er fuhrte das Pferd zuruck und Afarid, der am Brunnen Wasser holte, winkte ihm zu. Gerade als sie naher kamen, blieb das Pferd plotzlich stehen und wackelte wie in Angst. Narses sprang sofort in Alarmbereitschaft und sprang eilig beiseite. Er hat es damals gesehen. Afarid sah es auch. Ohne Vorwarnung streckte eine Hand den Boden aus und hielt sich an Narses \'Fus. Es griff nach Luft und kam mit leeren Handen davon.

’’ Wha, was ist das? Ein Arm sprang aus dem Boden! “Afarid, obwohl naturlich verangstigt, fand die Szene, die sich direkt vor ihren Augen entfaltet hatte, etwas unwirklich und schien es schwer zu finden, sich damit abzufinden.

’’ Ghadaq, ist es ...?! ’’

\\ n \\ n \\ n

Alle Mysterien, die die Leichen umgeben, wurden jetzt geloscht. Narses war nicht in der Lage, selbst Zauberei oder ahnliches zu betreiben, aber er verfugte uber einschlagiges Wissen. Angeblich erlaubte es einem, sich frei in der Erde zu bewegen, dann Schwert oder Speer durch den Boden zu stosen und denjenigen zu toten, der oben wartete. Und warum sollte so ein Zauberer an einen solchen Ort kommen, um alle Dorfbewohner zu toten?

In der Dunkelheit tauchte die Hand schnell wieder unter der Erde. Es hinterlies keine Beweise, auser fur eine winzige Doline. Narses kniff die Augen zusammen und erhob sich zu den Zehenspitzen.

In dem Moment, in dem er etwas spurte, sprang er. Die weise Klinge, die aus dem Boden platzte, streifte Narses \'Sohlen kaum. Wenn er so gestanden hatte, hatte es zweifellos seinen Oberschenkel durchbohrt. Als er landete, trat Narses zur Seite, tanzte fast und distanzierte sich von der Klinge. Die funkelnde Klinge tauchte gerauschlos ein und hinterlies erneut eine kleine Mulde.

Eine Empfindung durchflutete ihn, ahnlich einem Albtraum, der sein Herz ergriff. Er zog auch sein eigenes Schwert, um so wachsamer als je zuvor. Mit aller Kraft versuchte er, seinen Drang zuruckzuhalten, auf den Boden zu stechen, wo er stand.

Afarid, der bewegungslos an der Hauswand stand, rief nach Narses.

Als er seine Klinge umhullte und zu ihm sturmte, bemerkte Narses etwas. Unter dem Dach der Tur. Ein riesiger Topf. Mit Palmol gefullt.

’’ ’Was machen wir, Narses?", fragte Afarid, ihr Gesicht und ihre Stimme wie die eines Kindes. Narses lachelte das Madchen an, um sie zu trosten.

’’ Konnen Sie auf Baume klettern? ’

’ ’’

’’ In diesem Fall sollten Sie die grose Dattelpalme hochklettern. ’’

’You g You You You p p p ... ... ... ... ... M M M M M M M M M M M M M M M M M M M Mm, ich habe diese silberne Maske noch nicht von Ihnen erhalten und sie gegen Munze ausgetauscht Ich werde zumindest bis dahin in Ordnung sein. Nun beeil dich. Halten Sie sich dabei an die Steine. ’’

Wie Narses es wies, lief Afarid prompt zur Palme und eilte ohne Schwierigkeiten zu einem kon***en Ast.

Als sie sich auf den Ast setzte, drang eine leise Stimme aus dem Raum zwischen Erde und Himmel. Das Echo des spottischen Lachens lies einen Tremor durch die dustere Finsternis sinken.

’___________________________________________________________ Aber wie lange soll es dauern? ...

Sein Klang ahnelte dem Zischen einer Schlange.

Diese Stimme lies Afarid schaudern, gab Narses andererseits die Moglichkeit, sich selbst zu komponieren. Ob Mensch oder Monster, solange es mit ihm kommuniziert werden konnte, hatte Narses nichts zu befurchten. Stimmlose Bosheit war bei weitem der schrecklichste von allen.

Narses legte eine Hand auf den Topf mit Palmol, der sich an der Wand befand, und kippte ihn sanft um. Ol ergoss sich, breitete sich uber den Boden aus und drang durch die Erde. In seiner Faust war ein Stuck Feuerstein verborgen. Nachdem alles Ol ausgeflossen war, suchte er nach Anzeichen in der Stille. Der Gesamteindruck, den der Mann ausstrahlte, war unerschrockener Mut, und dennoch hatten sich Schweisperlen auf seiner Stirn gebildet.

Aus seinem Armel riss er einen Streifen ab, rollte ihn auf und tauchte ihn in das Ol ein. Dann machte er im Handumdrehen seine Bewegung. Er sprang von der olgetrankten Erde weg, zundete das Tuch an und warf es zu Boden.

Ein Bereich mit einem Durchmesser von etwa funf Gaz2 leuchtete auf einmal auf.

Im nachsten Moment, auf dem Ast des grosen Baumes, keuchte Afarid.

Mit einem Ausleger spaltete sich die Erde auf und eine Flammenmasse sprang heraus. Es handelte sich um die Grose und Form eines Menschen. Ein unheimlicher Schrei quoll aus dem Ort, wo sein Mund hatte sein sollen. Dank des Ols, das in die Erde eingedrungen war, rostete es lebendig. Wahrend es heulte und vorwarts schwankte, ist es beidesrms streckte sich aus, als wurde er schon jetzt nach Narses greifen.

Narses zog sein Langschwert aus, trat naher und schickte einen scharfen Schnitt in Richtung Schulterbereich. Der in Flammen versunkene Kopf flog in die wachsenden Schatten. Selbst als es zu Boden fiel, brannte es weiter.

’’ Jetzt ist alles gut. ’’

Narses warf einen Blick auf die Aste.

Unter der koniglichen Hauptstadt Ecbatana lag der unterirdische Hinterhof des grau gekleideten Altesten. Er war es gewesen, der sieben Zauberer zusammengerufen hatte, um sie dazu zu bringen, Pars immer mehr Blutvergiesen zuzufugen. So kam es, dass einer von ihnen nun sein Ende fand. Naturlich hatte Narses nicht einmal die geringste Ahnung davon.

Afarid, der flink vom Baumast heruntersprang, lobte Narses aufgeregt.

’’ Narses, Narses, Sie sind erstaunlich, nicht wahr? Stark und schlau zum booten. Kummere dich um diesen Freak mit einem solchen Trick! ’’

’ ’’

Eine schamlose Antwort, aber das zeigte, wie weit Narses es sich leisten konnte, sie zu drangen. Afarid druckte einen schlanken Finger an ihr wohlgeformtes Kinn, als wurde sie uber etwas nachdenken, stellte aber schon bald eine Frage.

\'\' Narses, wie alt sind Sie wieder? \'\'

\'\' Sechsundzwanzig, warum fragen Sie? \'\'

\'\' Hm, uber funfundzwanzig, oder? Ich dachte vielleicht ein bisschen junger. ’’

’’ ... Entschuldigen Sie, dass Sie Ihre Erwartungen verraten haben. ’’

’’ Nah, es ist in Ordnung. Wir sind genau zehn Jahre auseinander, es ist leicht zu merken. Zuverlassiger, wenn auch eine Alterslucke vorhanden ist. Narses, ganz und gar nicht wie das unerschrockene Genie, das er sein sollte, zuckte leicht zusammen. Es schien, als wurde er eine ziemlich unheilvolle Stimmung wahrnehmen, verstummte er.

Das Madchen fuhr in der Zwischenzeit fort, als ob es zu einer Vereinbarung mit ihr kommen wurde. "" Aber ich muss noch zwei Jahre warten. Mein Ma und ihr Ma und ihr Ma haben alle im neunten Monat des achtzehnten Jahres den Knoten geknupft. ’’

’’ Ich habe kein besonderes Interesse an Ihrer Familiengeschichte. Noch wichtiger ist, jetzt, da wir endlich in Ruhe essen konnen ...

’’ Sie was genau hast du versucht zu erreichen!? ”

Das Madchen starrte Narses an.

’’ Wie kon*** konnen Sie werden? Du verstehst es wirklich immer noch nicht? ’

Narses war sprachlos.

Seine Tage, als der klugste Mann des Konigreichs gepriesen zu werden, nachdem er das dreigliedrige Bundnis an der Grenze mit nichts auser seiner Zunge herausgefegt hatte, schien seine alte Zunge jetzt wie eine alte Geschichte. Narses schuttelte seinen Kopf gut, aber auch das konnte die Realitat vor ihm nicht zerstreuen. Bis zu diesem Tag, genau in diesem Moment, wie viele falsche Entscheidungen hatte er zu diesem Ergebnis gefuhrt? Nach einem Versuch, das Problem zu losen, blieb er stehen.

’’ Wie auch immer, Narses, ich werde mir etwas zu essen besorgen. Es gibt reichlich Fuqah, und ich kann dich auch tifshilahand bistandud3 machen. Wenn es zu Ihrem Geschmack passt, aber grosartig, aber wenn nicht, mache ich einfach weiter und mache es neu! \'\'

Als das Madchen das Haus mit einem lebendigen Sprung auf die Stufe betrat, blickte Narses ihr nach in einer Betaubung.

’’ ... Was fur ein schones Durcheinander ist das geworden. \'\'

Ob es damals war, als er von Konig Andragoras beschimpft wurde oder wenn er von Attentatern umgeben war, die von korrupten Priestern geschickt worden waren, oder als er mit Arslan und dem Berg Bashur gefluchtet war andere hatten Narses noch nie so etwas gemurmelt. Egal wie gnarly das Problem war, es hatte nie eines gegeben, das er mit seinem Einfallsreichtum nicht losen konnte. Und doch schien es irgendwie der Vergangenheit zu sein.

1 Leichenfresser (Ghul) ^ 2 ~ 5 m ^ 3 Entsprechend: Bier (siehe Anmerkungen zu Korrektur), Linsensuppe, Hotcakes (Pfannkuchen)

\\ n \\ n \ \ n \\ n

Share Novel Arslan Senki Volume 2 Chapter 34

#Read#Novel#Arslan#Senki###Volume#2###Chapter#34